Aus der Werkstatt
In meinen Bildern und Skulpturen beschäftige ich mich mit den Grundthemen des Existentialismus : Tod, Freiheit, Angst, Verantwortung, Entscheidung, aber auch mit aktuellen sozialkritischen Themen.
Mir geht es darum, Unsichtbares bzw. Über-sehenes sichtbar zu machen, dadurch bewusst erlebbar und als Herausforderung zur Auseinandersetzung.
Kunst bedeutet für mich dabei Begegnung, Begegnung mit Vertrautem, Fremden, mit Anderem, mit sich selbst. Es gibt in den Objekten immer auch ein „Dahinter“, sodass Objekte Berührungspunkte zwischen Imaginärem und Realem bilden.
In der Begegnung kommt das Dialogische Prinzip Bubers zum Tragen. Das Kunstobjekt wird zum Gegenüber, es „spricht“ einen an, „spricht“ mit dem Betrachter“. Daraus kann u.a. ein Gefühl des Verstanden-werdens entstehen.